Mittwoch, 16. Mai 2012

Quecksilber-Vergiftungsgefahr, Gier, Energiesparlampen und EU-Politik

O-Ton der ARD auf ihrem eigenen youtube-Kanal:
"Die Energiesparlampe: Eigentlich heißt sie Kompaktleuchtstofflampe, aber Energie und Sparen klingt besser. Leider hält sie keines ihrer Versprechen. Nicht nur, dass Energiesparlampen Ex-perten zufolge keine Energie sparen, sondern das Gesundheitsrisiko der von EU, Industrie und Greenpeace als Energie-Revolution angekündigten Leuchte ist wesentlich höher als gedacht. Zerbricht eine Lampe, tritt hochgiftiger Dampf aus. Die wenigsten Verbraucher wissen um die Gefahr. Ein trauriges Beispiel dafür, wie erfolgreiche Lobbyarbeit und politische Blindheit zum Risiko für den Einzelnen werden."


Schaut euch das im Mai veröffentlichte Video an aus der Reihe "quer mit Christoph Süß – das politische, kritische, bayerische Magazin". Und dann:

Was fällt einem dazu noch ein?
Es gibt offensichtlich so einiges zu tun am Bewusstsein der Menschen.

Vor allem gibt es etwas zu tun am verantwortlichen Umgang mit seinen Mitmenschen im Vergleich zur Erschließung größeren Umsatzes und Gewinnes (haben die Mitarbeiter der Hersteller wie die im Video erwähnte Firma Osram - gehört noch Siemens - Energiesparlampen in ihren Wohn- und Kinderzimmern?) und der Natur-Wiederherstellung und -Bewahrung für unsere Kinder.

Wie machen wir also weiter?
Neale Donald Walsch hat einen Vorschlag gemacht in seinem neuesten Buch "Der Sturm vor der Ruhe": Beginnt ein Gespräch mit den Nächsten um euch. Jede Lösung zu jedem menschlichen Problem begann mit einem Gespräch.
Das ist der Beginn einer Änderung zu etwas Besseren als das Beispiel von Gier und Verantwortungslosigkeit im obigen Video.
Seine Website dazu: www.theglobalconversation.com

 Herzliche Grüße,
Thomas Karl

Donnerstag, 10. Mai 2012

Wer entscheidet?

Liebe Leute,

heute kurz und bündig zum Nachdenken:

Knackige Sätze vor 2 Jahren vom Horst Seehofer beim humorigen Pelzig wie
"Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt; und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

Bei solchen Einsichten frage ich mich schon mal, wie machen wir weiter?

Ich bin erstaunt, seht selbst:


Herzliche Grüße,
Thomas Karl

Dienstag, 6. März 2012

Für ein besseres Leben: Die Anahata Stiftung

Anahata heisst auf Sanskrit "Herzchakra". Liebe, Mitgefühl, Anteilnahme: Das ist mein Herzblut - und auch der Name des Daches, unter der Monika Müller ihr Lebenswerk stellt.

An einen Rollstuhl gefesselt zeigt sie uns als Vorbild, was ein Mensch für ein besseres Leben in einer schöneren Welt alles bewegen kann. Im Sommer in München lebend, gründete sie mit vielen HelferInnnen in Indien einige wohltätige Projekte seit Mitte der Achtziger Jahre wie Obdachlosenhäuser, Armenspeisung, Kinderschulgeld, Spielplatz, Trinkwasserversorgung, Straßenbäume und Müllabtransport.
Die Anahata-Stiftung ist mit der Vorläuferorganisation seit 2003 existent. Dort, in der Kleinstadt Putthaparthi im Bundesstaat Andhra Pradesh und den umliegenden Dörfern sind Monika Müller, ihre Mithelfer, unter anderem Helga Shanti Fründt, sehr aktiv:

Sie übernahmen und fördern eine Grundschule für arme Kinder in Mudigubba, Anantapur District für eine Erziehung mit Kopf, Herz und Hand außer den "normalen" Lehrinhalten: Die Shanti Ananda Naturschule. Seit 2010 wird eine ökologisch ausgerichtete zukunftsweisende neue Schule dort gebaut. Anpflanzungen und Permakultur spielen dabei eine  wichtige Rolle.
Sie können von hier aus eine Patenschaft übernehmen, um Kindern den Besuch einer Schule oder gar eines Colleges zu ermöglichen.

Sie schulen Bauern in biologischer Landwirtschaft. Über eintausend Landwirte verwenden keine Pestizide und chemische Dünge mehr. Bio-Anbau wird in zwei Okö-Betrieben gelehrt. "Eco-Clubs" wurden in über 40 Dörfern gegründet, um schon Kinder an eine nachhaltige, ökologische Lebensweise heranzuführen.

Sie fördern die Rechte von Frauen. Selbsthilfegruppen entstanden, in denen Frauen über ihre Rechte aufgeklärt werden und Unterstützung bei dessen Durchsetzung erhalten; zusätzlich zu zwei Nähschulen wandert eine mobile Nähschule alle halbe Jahre von einem Dorf zum anderen. Eine Computerschule vermittelt modernes Bedienungs-Knowhow.

Sie können die Anahata-Stiftung mit Spenden, auch regelmäßigen kleinen Beträgen, unterstützen: Kontakt zur Anahata-Stiftung.

Ich wünsche ihr und ihren Freunden weiterhin viel Erfolg.
Herzliche Grüße,
Thomas